Das zentrale Stylesheet fehlt. Der Inhalt von dist/srq.css muss in WordPress hinterlegt sein — im Customizer unter „Zusätzliches CSS“ oder als Datei im Theme.

Layoutplanung am großen Bildschirm, Anlagenmodell in der Draufsicht (KI-generiert)

Technologie und Prozess

Worauf SimReQs steht, was es ergänzt und wie ein Projekt abläuft

Die Grundlage ist eine Echtzeit-Engine, darauf sitzt das SimReQs-Plugin für die Industrieseite. Es koppelt in drei Tiefen an die Steuerung, je nachdem, wie genau Sie prüfen wollen. Der Prozess darum herum reicht von der Beratung bis zur realen Inbetriebnahme. Die Einzelheiten stehen jeweils eine Ebene tiefer, vollständig und ohne Formular.

Grundlage

Warum SimReQs auf Unity aufsetzt

Unity ist eine Echtzeit-Engine. Sie bringt den technischen Unterbau einer Anlagensimulation ohnehin mit: einen Editor für den Aufbau der Szene, den Import gängiger CAD-Geometrie, Rendering in Echtzeit, Physik, Kollisionsprüfung und Kinematik. Entwickler dafür sind durchaus am Arbeitsmarkt verfügbar, und die Werkzeuge ringsum hängen nicht an einem einzelnen Anbieter.

Das war die Entscheidung am Anfang: Wer virtuelle Inbetriebnahme anbietet, soll Anlagen abbilden und keine Grafikengine schreiben. Wir bauen die Industrieseite darauf. Der Unterbau bleibt einer, den Ihr Team auch ohne uns weiterentwickeln lassen könnte.

Was die Unity-Engine mitbringt — unity.com →

Engineering-Arbeitsplätze mit dem Anlagenmodell auf mehreren Bildschirmen (KI-generiert)
Offener Schaltschrank mit HMI, SPS-Rack und Verdrahtung, zwei Techniker davor (KI-generiert)

Plugin und Module

Was SimReQs auf Unity ergänzt

Eine Engine allein koppelt keine Steuerung. Das Plugin bringt die Industrieseite: eine Bibliothek geprüfter Gerätemodelle — Antriebe, Greifer, Drehtische, Indexeinheiten, RFID-Lesestellen, Vision-Systeme —, die Signalkopplung auf Feldbusebene und die Module je Steuerungs- und Roboterfabrikat.

Die Module entscheiden, ob Ihre Anlage koppelbar ist. Sie legen fest, welche Steuerungen emuliert oder real angebunden werden, welche Feldbusse und Protokolle laufen und welche Addons es für fahrerlose Transportsysteme, Bahnbeschreibungen, VR oder Bildverarbeitung gibt.

Alle Module, Steuerungen und Protokolle im Einzelnen →

Kopplungstiefen

Wie tief das Modell an die Steuerung koppelt

MiL, SiL und HiL unterscheiden sich allein auf der Steuerungsseite. Die Anlagenseite bleibt in allen drei Fällen dasselbe Modell. Geometrie, Kinematik und Geräteverhalten ändern sich nicht, wenn die Steuerung von emuliert auf real wechselt.

Welche Tiefe eine Aufgabe verlangt, entscheidet über Zeitverhalten und Aufwand. Die Spanne reicht von der Konzeptprüfung ganz ohne Feldbus über den Steuerungstest oberhalb von zehn Millisekunden bis zur realen Steuerung im Anlagenzyklus unterhalb einer Millisekunde.

Die drei Kopplungstiefen mit Zeitverhalten und Einsatzfall →

Zwei Ingenieure am Schreibtisch, das Anlagenmodell auf Doppelmonitor und Wandbildschirm (KI-generiert)
Projektbesprechung an einer Wandtafel mit Ablaufplan, zwei Personen im Gespräch (KI-generiert)

Prozess

Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme

Ein VIBN-Projekt ist keine Abfolge von Produkten, sondern von Entscheidungen. Diese Entscheidungen fallen der Reihe nach an: Erstgespräch und Zieldefinition, Bewertung der Datenlage, Modellaufbau, Steuerungstest, virtuelle Werksabnahme, reale Inbetriebnahme, Betrieb und Umbau.

Auf der Prozessseite steht jede Station mit dem, was sie verlangt und was sie liefert. Der Zeitstrahl zeigt, wo ein Projekt gerade steht und was als Nächstes gebraucht wird.

Der Ablauf Station für Station →

VCaaS, technisch

Was in einem gemieteten Setup tatsächlich steht

VCaaS ist technisch kein Preismodell, sondern ein Rechner mit bestimmter Ausstattung in einem bestimmten Netz. Ob Ihr Modell darauf läuft, entscheidet sich vor allem an Prozessorklasse, Zahl der parallelen Steuerungsinstanzen, Zykluszeit und Jitter.

Ein Beispielsetup zeigt es konkret: eine über PLCSIM Advanced emulierte Siemens-Steuerung, eine KUKA-Robotersteuerung, SimReQs als Anlagenmodell dazwischen, gekoppelt auf Signalebene.

Hardware, Netz und ein vollständiges Beispielsetup →
Was das Bundle kaufmännisch bedeutet →

Kontrollraum mit vier Arbeitsplätzen, das Anlagenmodell auf der Wandleinwand (KI-generiert)

Nächster Schritt

Läuft es an Ihren Steuerungen?

Das klären wir in einem Gespräch: welche Steuerungen und Roboter bei Ihnen stehen, welche Feldbusse laufen, in welchem Zustand die Daten sind. Danach wissen Sie, welche Kopplungstiefe Ihr Vorhaben braucht und welche Module dafür nötig sind.